Für Neubau sind Uw ≤ 0,9 W/m²K üblich, für förderfähige Sanierungen oft ≤ 0,95. Wichtig: Referenzmaß und Psi-Wert dokumentieren.
Klare Dichtungsebenen, passende Materialien und dokumentierte Ausführung nach Leitfaden. Reduziert Bauschäden und Streitfälle.
Im Erdgeschoss ja, da RC2 gegen einfache Werkzeuge schützt. RC1N ist nur Basisschutz ohne Werkzeugszenario.
Innen luftdicht, außen diffusionsoffen abdichten, Wärmebrücken reduzieren und ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 umsetzen.
Feuchtigkeit soll nach außen trocknen können. Innen daher dampfdicht, außen schlagregendicht und diffusionsoffen.
0,5–0,6 liefert passiven Wärmeeintrag. Bei Südfassaden ggf. niedriger, um Überhitzung zu vermeiden.
Bei geringem energetischem Anspruch oder kleinem Fensteranteil. Förderbedingungen prüfen: oft ist Dreifachglas Pflicht.
Er beschreibt die Wärmebrücke am Glasrand. Ein guter Psi-Wert verbessert den Uw, besonders bei vielen kleinen Fenstern.
Berechnung des Mindestluftwechsels, Auswahl von Maßnahmen (Fensterfalzlüfter/KWL) und deren Schalldämmung. Vorgaben in DIN 1946-6.
Prüfklasse nach EN 12208 abfragen, Ausführung der äußeren Fuge prüfen: Tropfkanten, Gefälle, saubere Abschlüsse.
Kleine Justagen sind möglich, wenn Einstellpunkte dokumentiert sind. Bei Sicherheitsfenstern oder schweren Flügeln besser Fachbetrieb.
Mindestens jährlich Beschläge schmieren und Dichtungen prüfen; in rauen Umgebungen kürzere Intervalle.
Thermisch verbesserter Abstandhalter, hält den Glasrand warm, reduziert Kondensat und verbessert Uw.
Auftragnehmer für die fachgerechte Montage, Bauherr für die Abnahme. Gemeinsames Protokoll mit Fotos schafft Klarheit.